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56 Merksätze

 

 

Von Dr. Joachim von Hein – Hannover – Tel.-Nr. 0511 646 11 588   info@jvhein.de

 

Die 56 Merksätze sind die Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel des Ratgebers. Sie bringen die wichtigsten Aspekte bei einer mündlichen Prüfung/Kolloquium noch einmal auf den Punkt. Nähere Erklärungen dazu ergeben sich aus dem vollständigen Ratgeber.

 

Diese Merksätze sollten kurz vor dem mündlichen Prüfungstermin noch einmal gelesen und bedacht werden, um eine möglichst gute Note zu erzielen.

Merke: Wer weiß, was auf sich zukommt, braucht keine Angst mehr davor zu haben!

 

  1. Psychologische Hintergründe…

Merke: Das Kolloquium ist der Höhepunkt des ganzen Studiums.

 

  1. Das Verhalten der Prüfer im Kolloquium

Merke: Das Kolloquium ist die letzte Chance, die Gesamtnote zu verbessern!

 

  1. Wichtige Informationen zur Prüfungsvorbereitung

Merke: Guter Erfolg ist nur mit guter Vorbereitung möglich.

 

  1. Die Einladung zur mündlichen Prüfung

Merke: Lieber zu früh – als zu spät zum Prüfungstermin erscheinen!

 

  1. Der Prüfungszeitpunkt ist nicht unwichtig…

Merke: Es lohnt sich, die Prüfung auf den optimalen Tageszeitpunkt zu verschieben!

 

  1. Veränderungen der Prüfungszeiten

Merke: Auch die Mitarbeiter/-innen der Prüfungsämter stehen unter Stress!

 

  1. Der Stellenwert der mündlichen Prüfung

Merke: Die Chance der mündlichen Abschlussprüfung nicht verspielen!

 

  1. Die Hochschulleitungen mögen keine „Einser“!

Merke: Strenge Hochschulen haben einen guten Ruf!

 

  1. Die Wartezeit auf die mündliche Prüfung

Merke: Rechtzeitige Vorbereitung ist halber Erfolg!

 

  1. Der richtige Dress-Code…

Merke: „Wie du kommst gegangen, so wirst du auch empfangen!“

 

  1. Die organisatorische Vorbereitung

Merke: Das Saufen macht die Menschen nicht klüger!

 

  1. Die Gesundheitsfrage am Anfang

Merke: Optimal leistungsfähig für die Prüfung ist nur, wer gesund ist.

 

  1. Der inhaltliche Ablauf der Prüfung

Merke: Bemerkungen zur verwendeten Literatur sind gefährlich!

 

  1. Der Ablauf der mündlichen Prüfung und die Verlesung der Gutachten

Merke: Die Zensur entsteht erst ganz zum Schluss!

 

  1. Die Fragen der Prüfer

Merke: Als Gast bei einer Prüfung dabei zu sein, ist eine wertvolle Erfahrung!

 

  1. Die Hauptprüfer stellen fast alle Fragen…

Merke: Der ungefähre Ablauf des Prüfungsgesprächs ist abzusprechen.

 

  1. Kritische Prüfer sind eher die Ausnahme!

Merke: Die Zwischentöne sind manchmal wichtiger als die Musik!

 

  1. Wenn die Prüflinge etwas übersehen haben…

Merke: Veränderte Sachlagen sind zu beachten!

 

  1. Der zeitliche Abstand vor dem Kolloquium ist gefährlich!

Merke: Wer Prüfer provoziert, hat schon verloren!

 

  1. Die Rolle der Zweitprüfer

Merke: Milde Prüfer sind beliebt!

 

  1. Manche Prüfer stellen bestimmte Lieblingsfragen …

Merke: Viele ehemalige Prüflinge erzählen nichts…

 

  1. Die häufigsten Fragen der Prüfer…

Merke: In den Prüfungen tauchen immer wieder die gleichen Fragen auf!

 

  1. Mögliche Antworten auf die häufigsten Fragen:

Merke: Rechtzeitig mit dem Sammeln von möglichen Prüfungsfragen anfangen!

 

  1. Konkretes Üben der häufigsten Fragen

Merke: Mehrere Ohren hören mehr…

 

  1. Rhetorische Hinweise für den Vortrag

Merke: Unzureichende Akustik verschlechtert die Zensur!

 

  1. Mit klugen Antworten überzeugen…

Merke: Schon in der Bibel steht „An seiner Rede erkannt man den Menschen.“

 

  1. Vertraute Wörter schaffen Vertrauen!

Merke: Dosierte Anpassung – ohne Schleimerei – wirkt Wunder!

 

  1. Showeffekte gehören dazu…

Merke: Viele Highlights werden nicht erkannt!

 

  1. Die Prüfer stehen im Vordergrund – nicht die Charts!

Merke: Lieber frei stottern – als langweilig vorlesen!

 

  1. Die Charts müssen lesbar sein!

Merke: So wenig Text wie möglich auf die Charts!

 

  1. Der Anfang und das Ende sind am wichtigsten!

Merke: Der letzte positive Satz bleibt haften…

 

  1. „Zeitfallen“ in der Prüfung!

Merke: Die inhaltliche Pointe der meisten Kolloquien liegt in der Zukunft!

 

  1. Zeitmangel am Höhepunkt des Kolloquiums!

Merke: Zeitdisziplin ist eine wichtige Voraussetzung für eine gute Note!

 

  1. Jedes Chart braucht seine Zeit…

Merke: Maskottchen wirken auch im Verborgenen!

 

  1. Technische Verzögerungen…

Merke: Nicht die Technik steht im Vordergrund, sondern der Inhalt!

 

  1. Sicherheit durch gründliche Vorbereitung!

Merke: Für technische Pannen bekommen immer die Prüflinge die Schuld!

 

  1. Vorsicht bei unbekannter Technik!

Merke: Ein farbig gedrucktes Handout ist die sicherste Lösung!

 

  1. Visualisierung ist unverzichtbar!

Merke: Ein hochwertiger Einband unterstreicht die Wertigkeit der Thesis!

 

  1. Beispiele für weitere Visualisierungen

Merke: Die Charts sind Papiertiger – im Gegensatz zu den Prüfern!

 

  1. Beamer-Präsentationen sind üblich – aber keine Pflicht!

Merke: Die Sonne bringt es an den Tag – wenn sie bei der Vorbereitung vergessen wurde!

 

  1. Die Qualität der visuellen Präsentation ist wichtig!

Merke: Die richtige Dosierung bringt den Erfolg!

 

  1. Unerwartete technische Probleme…

Merke: Die sorgfältige technische Vorbereitung ist unverzichtbar!

 

  1. Der gute alte Overheadprojektor…

Merke: Eine Overhead-Präsentation ist als Highlight zu gestalten!

 

  1. Vorsicht bei verborgenen Spickzettel-Texten!

Merke: Prüfer mögen keine Spickzettel!

 

  1. Karteikarten sind überflüssig!

Merke: Ein freier Vortrag ohne Karteikarten wirkt am besten.

 

  1. Fatale Fehler bei den Charts!

Merke: Charts und Inhalte müssen eine Einheit bilden!

 

  1. Widersprüche bei der Präsentation der Thesis

Merke: Erst ein Test zeigt, wie viel Prüfungszeit tatsächlich nötig ist!

 

  1. Präsentation – je nach Prüfungstyp

Merke: Viele Prüflinge vernachlässigten die psychologische Vorbereitung!

 

  1. Die „alles-oder-nichts“ Problematik

Merke: Perfektionisten machen es sich doppelt schwer!

 

  1. Hilfe von außerhalb in Anspruch nehmen!

Merke: Hilfe von außerhalb – um dem eigenen Teufelskreis zu entkommen!

 

  1. Was ist eigentlich Prüfungsangst?

Merke: Eine Prüfung setzt manche Menschen unter extremen Stress!

 

  1. Vollständige Blackouts sind selten!

Merke: Bei einem kompletten Blackout ist die Prüfung aus medizinischen Gründen abzubrechen!

 

  1. Intuitive Stimulation nutzen!

Merke: Prüfung ohne vorheriges Rollenspiel ist wie Autofahren ohne Führerschein!

 

  1. Positive Selbstmotivation

„Ob du sagst, ich werde es schaffen oder ob du sagst, ich werde es nicht schaffen –

du wirst immer Recht behalten                                                         Henry Ford

 

  1. Ein gutes Handout ist empfehlenswert!

Merke: Gute Handouts sind ein roter Faden für die Prüfer!

 

  1. Die Pointe am Schluss!

Merke: Ende gut – alles gut!

 

 

Der Verfasser, Dr. Joachim von Hein aus Hannover, ist seit über 20 Jahren staatlich bestellter Prüfer und Dozent. Er hat u. a. Psychologie studiert und ist Dozent und Fachautor für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Er geht insbesondere darauf ein, wie Studierende, Bewerber und Berufstätige überzeugender in einer Prüfungssituation auftreten. Er führt auch Coachings, Trainings und persönliche Beratungen durch. Er ist erreichbar per Telefon: 0511 646 11 588 oder per E-Mail info@jvhein.de

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